Kostenbeteiligung für das AWO Fanprojekt
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen berät über eine Erhöhung der Kostenbeteiligung für das AWO Fanprojekt. Seit 2003 werden die Sach- und Personalkosten des Projekts, welches zur Prävention von Gewalt bei Fußballspielen eingesetzt wird, zu gleichen Teilen von den Sport- und Bäderbetrieben Essen sowie dem Jugendamt der Stadt Essen getragen. Die bisherige jährliche Gesamtsumme des zweckgebundenen Zuschusses belief sich auf 30.000 Euro.
Die AWO hat für das Jahr 2024 eine Erhöhung dieser Kostenbeteiligung von 30.000 Euro auf 34.000 Euro beantragt. Als Gründe werden gestiegene Heiz- und Energiekosten sowie erhöhte Personalkosten infolge von Tarifabschlüssen angeführt. Zudem entstehen durch die Teilnahme des Vereins Rot-Weiss Essen an Spielen in der 3. Liga zusätzliche Kosten für die Arbeit des Fanprojekts, etwa durch deutschlandweite Auswärtsspiele.
Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Kostensteigerung anteilig zu gleichen Teilen zwischen dem Jugendamt und den Sport- und Bäderbetrieben Essen aufgeteilt wird. Damit würde sich der jährliche Anteil der Sport- und Bäderbetriebe Essen um 2.000 Euro auf insgesamt 17.000 Euro erhöhen.
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Beratungsfolge
- 21.11.2023einstimmig beschlossen