Situation in den Schulsekretariaten hier: Neuberechnung des Schulsekretariatsbemessungsschlüssels (SBS) für die Schuljahre 2024/2025 und 2025/2026
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft hat den Sachstand zur Personalsituation in den städtischen Schulsekretariaten zur Kenntnis genommen. Für die Schuljahre 2024/2025 und 2025/2026 wird der Schulsekretariatsbemessungsschlüssel neu berechnet. Auf Basis der amtlichen Schuldaten vom Oktober 2023 ergibt sich ein Gesamtbedarf von 4.445,49 Wochenstunden. Dies bedeutet eine Erhöhung um etwa 226 Wochenstunden gegenüber dem vorherigen Bemessungszeitraum.
Dieser Anstieg ist auf eine Zunahme der Schülerzahlen um insgesamt 2.913 Personen sowie den Ausbau von Betreuungsplätzen im Offenen Ganztag zurückzuführen. Zudem hat die Anzahl der Schülerinnen und Schüler mit spezifischen Fördermerkmalen zugenommen. Die wöchentlichen Stunden verteilen sich auf verschiedene Schulformen, wobei Grundschulen mit 1.482,78 Stunden den größten Anteil beanspruchen.
Die Verwaltung strebt langfristig eine Erreichbarkeit der Schulseinrichtungen von mindestens 20 Wochenstunden während der Schulzeit an allen Standorten an. Da einige Grundschulen diesen Wert derzeit noch nicht erreichen, plant der Fachbereich Schule die Einführung einer generellen Mindestwochenstundenzahl. Parallel dazu wird in einer Arbeitsgruppe ein neues Arbeitszeitbemessungsmodell entwickelt, das ab dem Schuljahr 2026/2027 gelten soll. Dieses Modell soll unter anderem den Schulsozialindex berücksichtigen und die bisherige Abfrage einzelner Merkmale ersetzen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 176 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 08.05.2024Kenntnis genommen