Aufstellung von Nistkästen zur Vorbeugung der Insektenplage Eichenprozessionsspinner
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung V hat Kenntnis über die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS) genommen. Hintergrund der Information ist eine Anfrage aus einer Sitzung der Bezirksvertretung im April 2024, mit der der Fachbereich 67 für Grün und Gruga um Auskunft zu den angewandten Methoden gebeten wurde.
Nach Angaben des zuständigen Fachbereichs erfolgt die Bekämpfung von EPS an städtischen Bäumen gezielt in Bereichen mit hoher Aufenthaltsqualität. Dazu zählen insbesondere Kindertagesstätten, Schulen, Spielplätze sowie Bushaltestellen. In diesen betroffenen Arealen werden Absperrungen mittels rot-weißem Flatterband vorgenommen. An anderen Stellen, wie etwa an Straßen, Wegen oder in Waldgebieten, findet derzeit keine Bekämpfung statt.
Die Verwaltung gab zudem an, dass bei der Bekämpfung keine Pestizide eingesetzt werden. Stattdessen werden die Raupen der Eichenprozessionsspinner aufwendig abgesaugt und anschließend vernichtet. Die Vorlage dient der Information des Gremiums über den aktuellen Stand der Maßnahmen im Stadtgebiet.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 138 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 28.05.2024Kenntnis genommen