Erinnerungskultur in Essen hier: Neuer Gedenkort für die Opfer des KZ-Außenlagers "Schwarze Poth"
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktionen CDU, SPD, Grüne und FDP haben im Rat der Stadt Essen einen gemeinsamen Antrag mit der Nummer 0424/2025 gestellt. Inhalt des Antrags ist die Planung eines neuen Gedenkortes für die Opfer des ehemaligen KZ-Außenlagers „Schwarze Poth“.
Die Fraktionen beantragen, dass die Stadtverwaltung an einer geeigneten Stelle einen solchen Gedenkort plant. Die Gestaltung soll über eine reine Erinnerungstafel hinausgehen und Maßnahmen zum Schutz gegen Vandalismus beinhalten. Zudem wird gefordert, die bestehende Installation „Stadtwunde / Schwarze Poth“ erst dann aufzulösen, wenn der neue Gedenkort fertiggestellt ist.
Die Ergebnisse der Planungsarbeiten sollen den politischen Gremien in angemessener Zeit zur Beratung und anschließenden Beschlussfassung vorgelegt werden. Der vorgesehene Beratungsablauf sieht eine Empfehlung des Kulturausschusses am 26. März 2025 sowie eine Entscheidung im Rat der Stadt Essen am 9. April 2025 vor.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 09.04.2025einstimmig beschlossen
- 26.03.2025einstimmig empfohlen