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Vorlage

Anpassung der Verträge „Quartiershausmeister und Quartiershausmeisterinnen“

1246/2026/4 Jugendamt

🟡 In Beratung Nächste Station: 10.11.2026 · Jugendhilfeausschuss (8. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die Stadtverwaltung Essen plant eine Anpassung der Verträge für die Quartiershausmeisterinnen und Quartiershausmeister. Mit der vorliegenden Vorlage des Jugendamtes wird vorgeschlagen, die finanziellen Mittel für das Projekt ab dem 1. Januar 2027 zu erhöhen.

Im Zentrum der Anpassung steht die Aufstockung der Stellenanteile in bestimmten Stadtbezirken. In den Bezirken I und V sollen die Stellenanteile jeweils um 0,5 Vollzeitäquivalente (VZÄ) erhöht werden, während im Bezirk VI eine Aufstockung um 1 VZÄ vorgesehen ist. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Stellen von bisher 13 auf 15 VZÄ. Grund für diesen Schritt ist eine gesteigerte Bedarfslage, unter anderem durch eine Zunahme illegaler Müllablagerungen.

Parallel zur Ausweitung der Stellen sollen die Sockelbeträge pro Vollzeitäquivalent angepasst werden. Dieser Betrag, der Personalkosten für die Einsatzkräfte und Leitungskräfte sowie Verwaltungskosten und Sachkosten umfasst, soll auf 73.999 Euro angehoben werden. Dies dient dem Ausgleich gestiegener Personal- und Sachkosten.

Die jährlichen Gesamtkosten für die 15 Vollzeitäquivalente belaufen sich auf rund 1.109.990 Euro. Daraus ergibt sich ein zusätzlicher Finanzierungsbedarf von jährlich maximal 355.990,25 Euro. Die Mittel sollen über die Produktgruppe Prävention, Beratung, Information und Vermittlung von Hilfe bereitgestellt werden. Die Umsetzung erfolgt über die beteiligten Träger Caritas-SKF-Essen, Diakoniewerk Essen, SoFa e.V. und die Arbeiterwohlfahrt Essen.

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