Regionales Aktionsprogramm zur Verbesserung des interkommunalen ÖPNV in der Metropole Ruhr - Mobilitätsimpuls.RUHR 2023
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität empfiehlt dem Rat der Stadt Essen, den Endbericht zum regionalen Aktionsprogramm „Mobilitätsimpuls.RUHR 2023“ zu verabschieden und damit den geltenden Nahverkehrsplan der Stadt in den betroffenen Bereichen zu ergänzen. Die Umsetzung der im Programm beschriebenen Verbindungen ist an die Zusage von Finanzmitteln des Landes Nordrhein-Westfalen sowie an die Bereitstellung notwendiger Eigenanteile gebunden. Zudem setzt die Realisierung der einzelnen Projekte die Beschlüsse aller beteiligten Aufgabenträger voraus. Darüber hinaus wird die Verwaltung beauftragt, im Rahmen des Programms „Mobilitätsimpuls.RUHR 2027“ an der Erarbeitung einheitlicher Standards für kommunale Nahverkehrspläne mitzuwirken und die Vorbereitung der Neuaufstellung des Essener Nahverkehrsplans zum 1. Januar 2028 zu übernehmen.
Das Aktionsprogramm dient der Identifizierung von Optimierungsmöglichkeiten im interkommunalen Personennahverkehr der Metropole Ruhr. Für das Stadtgebiet Essen sind verschiedene Maßnahmen vorgesehen, darunter die Taktverdichtung der Straßenbahnlinie 107 in Richtung Gelsenkirchen Hauptbahnhof sowie eine Ausweitung der Betriebszeiten der Linie SB19 auf die Abendstunden und Samstage. Weitere Projekte umfassen die Taktverdichtung der Linie 104 am Samstag, die Linienverlängerung der Linie SB94 von Frintrop über Oberhausen-Borbeck bis zum Bahnhof Dellwig sowie die Verlängerung der Linie SB15 nach Hattingen-Niederwenigern zur Verkürzung der Fahrzeit.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 29.11.2023einstimmig beschlossen
- 09.11.2023einstimmig empfohlen