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Vorlage

Sachstand Schulformwechsel in Essen

1671/2023/4 08.11.2023 Schule

🟢 Beschlossen 08.11.2023 · Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft (bis 10/2025) (20. Sitzung) · Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft nimmt den Sachstand zum Thema Schulformwechsel in Essen für die Schuljahelljahre 2018/2019 bis 2022/2023 zur Kenntnis. Hintergrund sind Anfragen der SPD-Fraktion zu Schülerzahlen, Jahrgängen, Gründen für Wechsel sowie zur Situation an bestimmten Schulen. Die Verwaltung weist darauf hin, dass der Begriff „Abschulung“ nicht schulrechtlich definiert ist und stattdessen von Schulformwechseln gesprochen wird.

Der Bericht erläutert die Regelungen innerhalb der Erprobungsstufe sowie die Möglichkeiten für freiwillige oder verpflichtende Wechsel bis zum Ende der achten Klasse. Zudem wird auf die Zuweisung neu zugewanderter Schüler nach zweijähriger sprachlicher Förderung hingewiesen.

Die statistische Auswertung der letzten fünf Jahre zeigt unterschiedliche Quoten: An Hauptschulen wechselten zwischen 1,47 % und 4,55 % der Schüler die Schulform, während die Werte an Gesamtschulen unter einem Prozent lagen. Bei Realschulen bewegte sich die Quote zwischen 5,68 % und 7,6 %, wobei hier auch Wechsel in die Sekundarstufe II enthalten sind. An Gymnasien lag die Wechselrate zwischen 0,92 % und 1,82 %. Die Verwaltung stellt fest, dass diese Wechsel – insbesondere in die Haupt- und Gesamtschulen – für die Schulträger, die Schulen sowie die Bezirksregierung räumliche, pädagogische und personelle Herausforderungen mit sich bringen.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 190 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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