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Vorlage

Übernahme von Kosten für Sprach- und Integrationsmittlerinnen und -mittler

1395/2024/4 27.11.2024 Jugendamt

🟢 Beschlossen 27.11.2024 · Rat der Stadt Essen (35. Sitzung) · mehrheitlich beschlossen

✦ KI-Zusammenfassung

Der Rat der Stadt Essen soll über die Übernahme von Kosten für Sprach- und Integrationsmittlerinnen und -mittler bis zum 31. Dezember 2026 entscheiden. Die Vorlage sieht vor, die Finanzierung durch zusätzliche Vereinbarungen mit verschiedenen Trägern sicherzustellen, da die aktuellen vertraglichen Regelungen zum Jahresende 2024 auslaufen.

Im ersten Bereich sollen jährlich 210.000 Euro bereitgestellt werden, um Sprach- und Integrationsmittler in den Arbeitsfeldern Erziehungsberatung, Jugendgerichtshilfe und Neuzugewandertenberatung zu finanzieren. Beteiligt sind unter anderem die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Essen e.V., die cse gGmbH, das Diakoniewerk Essen, der Kinderschutzbund sowie Impulse e.V.

Ein zweiter Teil umfasst jährlich 40.000 Euro für die Begleitung von Neuzugewanderten zu medizinischen Terminen im Gesundheitswesen. Dies soll über die cse gGmbH und das Diakoniewerk Essen ermöglicht werden, wenn Sprachkenntnisse für Arztbesuche nicht ausreichen und keine privaten Dolmetscher finanziert werden können.

Zudem sollen jährlich 20.000 Euro zur Unterstützung von Case Management-Stellen im Rahmen des Kommunalen Integrationsmanagements (KIM) übernommen werden. Dies betrifft Stellen bei der AWO, dem Paritätischen Essen, PlanB Ruhr e.V., SoNII e.V. sowie der Jugendberufshilfe Essen. Die Regelungen dienen der Fortführung der bestehenden Leistungen für die Jahre 2025 und 2026.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 179 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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