Adressaten*Adressatinnen städtischer Korrespondenz
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtverwaltung Essen beabsichtigt, die Regelungen zur geschlechtergerechten Sprache in der städtischen Korrespondenz weiterzuentwickeln. In der Verwaltung wird bereits seit 1989 eine Form der Kommunikation angewandt, die sowohl weibliche als auch männliche Bezeichnungen nutzt. Seit dem Relaunch des Internetauftritts „essen.de“ im Jahr 2020 wird zudem das Gendersternchen verwendet, um auch Personen ohne eindeutige Geschlechtsidentität anzusprechen.
Grundlage für die aktuelle Weiterentwicklung ist das im April 2024 vom Rat der Stadt Essen beschlossene Handlungskonzept „Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt“. Ein Teil dieses Konzepts umfasst die Erstellung eines Leitfadens zur geschlechtergerechten Sprache für den Konzern Stadt Essen, wobei bereits ein „Manual Wording“ zur Anwendung in den Geschäftsbereichen vorliegt. Die Verwaltung möchte nun bestehende Regelungen und Angebote bei der Adressierung von Menschen mit diversen Identitäten in der offiziellen Korrespondenz präzisieren.
Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden wird die Vorlage im Rahmen seiner Sitzung am 21. Januar 2025 zur Kenntnis nehmen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 145 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
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Beratungsfolge
- 21.01.2025kein Ergebnis hinterlegt