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TOP: Erinnerungskultur in Essen hier: Ergänzungsantrag Essener Schulen und die Universität Duisburg-Essen sollen aktiv in die Planung und Gestaltung des neuen Gedenkortes einbezogen werden.

0568/2025/LICHT 09.04.2025 Amt für Ratsangelegenheiten und Repräsentation

❌ Zurückgezogen / abgelehnt 09.04.2025 · Rat der Stadt Essen (38. Sitzung)

✦ KI-Zusammenfassung

Die Ratsgruppe LICHT hat einen Ergänzungsantrag zur Erinnerungskultur in Essen eingebracht. Der von Ahmad Omeirat und Shoan Vaisi unterzeichnete Antrag sieht vor, den bestehenden Vorschlag der Fraktionen CDU, SPD, Grüne und FDP zu erweitern. Konkret sollen Essener Schulen sowie die Universität Duisburg-Essen aktiv in die Planung und Gestaltung des neuen Gedenkortes einbezogen werden.

Zudem beantragt die Gruppe die Nutzung digitaler, interaktiver und multilingualer Elemente wie etwa QR-Codes oder Augmented Reality. Die Informationen am Gedenkort sollen in einer Vielzahl von Sprachen zur Verfügung stehen. Dazu gehören Deutsch, Russisch, Ukrainisch, Polnisch, Ungarisch, Französisch, Niederländisch sowie Türkisch, Arabisch, Rumänisch, Bulgarisch und Englisch.

Die Begründung des Antrags sieht vor, dass durch die Einbindung von Bildungseinrichtungen das Bewusstsein für die lokale Geschichte bei jungen Menschen gestärkt werden soll. Die Auswahl der Sprachen orientiert sich laut Antrag sowohl an den Muttersprachen der ehemaligen Zwangsarbeiter in Essen als auch an der aktuellen Bevölkerungsstruktur der Stadt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 148 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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