Mobile Arbeit und Desksharing bei der Stadt Essen
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung wird am 10. September 2025 einen Sachstandsbericht zu den Themen mobile Arbeit und Desksharing bei der Stadt Essen zur Kenntnis nehmen. Die Stadtverwaltung bietet derzeit zwei Varianten der mobilen Arbeit an: das Homeoffice mit einer Deckelung von bis zu 60 Prozent sowie das ortsunabhängige Mobile Office. Von etwa 11.500 Beschäftigten sind rund 8.000 Arbeitsplätze grundsätzlich für mobile Arbeit geeignet, wobei im ersten Halbjahr 2025 etwa 4.500 Mitarbeitende diese Angebote nutzten. Es ist eine Entwicklung hin zum formlosen Mobile Office erkennbar.
Parallel dazu wird das Konzept des Desksharings erprobt. Da durch Abwesenheiten sowie durch mobile Arbeitsformen regelmäßig Arbeitsplätze ungenutzt bleiben, läuft seit Juli 2024 eine Pilotphase. An dieser beteiligen sich etwa 400 Personen aus 21 Organisationseinheiten, darunter das Service Center Essen und das Amt für Soziales und Wohnen. Ziel ist die Entwicklung von Umsetzungskonzepten und Regelwerken für einen möglichen gesamtstädtischen Einsatz. Zur technischen Unterstützung des Desksharings werden PCs sukzessive durch Notebooks mit Dockingstationen ersetzt. Für neue Gebäude oder anstehende Umzüge wird das Desksharing-Konzept bei der Planung berücksichtigt.
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Beratungsfolge
- 10.09.2025Kenntnis genommen