Risikobaumfällung Sommer 2026
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung II wurde über die notwendige Entnahme von Risikobäumen im Sommer 2026 informiert. Zusätzlich zur regulären Fällung im Winter müssen Bäume entfernt werden, bei denen durch Faulstellen, Morschungen oder Folgen vergangener Trockenperioden die Standsicherheit nicht mehr gewährleistet ist. Es besteht das Risiko, dass diese Bäume der kommenden Windlasten im Herbst nicht standhalten können, was eine Gefährdung von Personen und Eigentum darstellen könnte.
Die Entscheidung für jede einzelne Fällung basiert auf fachgerechten Beurteilungen oder zwei unabhängigen Kontrollen durch zertifizierte Baumkontrolleur der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL). Zur Kompensation der Verluste empfiehlt das Grün- und Landschaftsamt, solitäre Risikobäume nach Möglichkeit an ihrem ursprünglichen Standort nachzupflanzen. Die Zuständigkeiten für die Nachpflanzungen verteilen sich auf verschiedene Abteilungen des Bauherrenamtes, unter anderem für Grünanlagen, Spielplätze, Friedhöfe sowie Straßenbäume mit eigenen Baumbeeten.
Aufgrund klimatischer Veränderungen und neuer Schadregler wird mit einer Zunahme akuter Fällungen im Laufe des Jahres gerechnet. Über solche Fälle werden die Bezirksvertretungen einzeln in Kenntnis gesetzt. Für den Zeitraum 2026/2027 wird nach der Sommerpause eine separate Vorlage zur Fällung von Risikobäumen erstellt.
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Beratungsfolge
- 21.05.2026kein Ergebnis hinterlegt
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