Rahmenkonzept Familiengrundschulzentren
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Schule, Bildung und Wissenschaft sowie der Jugendhilfeausschuss werden über das Rahmenkonzept für Familiengrundschulzentren in Essen informiert. Ziel dieser Zentren ist es, die Bildungschancen von Kindern zu verbessern, indem Eltern als Erziehungs- und Bildungspartner aktiv in schulische Prozesse einbezogen werden. Die Tätigkeitsbereiche umfassen unter anderem Elternarbeit, Beratungsangebote, Netzwerkarbeit sowie die Unterstützung bei der Übergangsgestaltung zur Grundschule.
Bisher wurden in Essen fünf Standorte eingerichtet: die Friedenschule, die Schule im Steeler Rott, die Schule im Bergmannsfeld, die Hövelschule und die Berliner Schule. Die Finanzierung erfolgt durch Mittel des Ministeriums für Schule und Bildung sowie durch das Programm „kinderstark NRW“. Während die Förderung durch das Ministerium bis Juli 2024 gesichert ist, wird ein Folgeantrag für das Frühjahr 2024 angestrebt. Die Förderung über „kinderstark NRW“ ist derzeit bis Ende 2023 zugesagt. An den Standorten sind jeweils Teilzeitkräfte für die Leitung der Zentren eingesetzt.
Das Rahmenkonzept wurde in einer Lenkungsgruppe erarbeitet, der Vertreter des Fachbereichs Schule, der Schulleitungen, der Unteren Schulaufsicht sowie der Jugendhilfe angehören. Fachlich wird das Vorhaben durch das Institut für Soziale Arbeit e.V. Münster begleitet. Der Fachbereich Schule wird die Ausschüsse künftig regelmäßig über die Entwicklung und die Auswirkungen der Familiengrundschulzentren informieren.
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Beratungsfolge
- 14.11.2023Kenntnis genommen
- 08.11.2023Kenntnis genommen