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Vorlage

Abschluss eines Rahmenvertrags zur Beschaffung von Beatmungsschläuchen für den Rettungsdienst

1784/2024/3 12.02.2025 Feuerwehr

🟢 Beschlossen 12.02.2025 · Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung (bis 10/2025) (38. Sitzung) · einstimmig beschlossen

✦ KI-Zusammenfassung

Der Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung soll den Abschluss eines Rahmenvertrags zur Beschaffung von Beatmungsschläuchen für den Rettungsdienst in Essen beschließen. Das Vorhaben umfasst ein voraussichtliches Gesamtvolumen von rund 256.000 Euro brutto über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren. Der Vertrag sieht eine feste Laufzeit von zwei Jahren vor, mit der Option auf jährliche Verlängerungen um jeweils ein Jahr für maximal drei weitere Jahre.

Die Stadt Essen ist gemäß dem Rettungsdienstgesetz NRW verpflichtet, die Einsatzbereitschaft und Sicherheit im Rettungsdienst sicherzustellen. Dies umfasst die Bereitstellung standardisierter Einweg-Beatmungsschläuche für Erwachsene und Kinder. Da Notfallsanitäter künftig vermehrt CPAP-Beatmungen eigenständig durchführen können und zudem der Telenotarzt eingesetzt wird, wird mit einem Anstieg des Bedarfs an Verbrauchsmaterial in den Jahren 2025 bis 2029 gerechnet.

Um die Produkthaftung und Betriebsfähigkeit der vorhandenen Beatmungsgeräte sicherzustellen, ist die Verwendung von Originalzubehör vorgesehen. Der Rahmenvertrag enthält zudem eine Klausel für preisliche Anpassungen aufgrund von Inflation oder marktüblichen Kostenänderungen. Die geschätzten Kosten für die ersten zwei Jahre belaufen sich auf etwa 87.668 Euro brutto, während die jährlichen Aufwendungen für den Zeitraum von 2027 bis 2029 zwischen rund 51.000 und 61.000 Euro liegen sollen. Die Finanzierung ist im Haushalt vorgesehen.

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