Stärkung des Allgemeinen Sozialen Dienstes gemäß IN/S/O-Prozess durch geschäftsbereichsübergreifende Stellenkompensation
✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat mit der Vorlage 1002/2025/SPD einen Antrag an den Rat der Stadt Essen gestellt, um die personelle Ausstattung des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) im Fachbereich 51 zu verändern. Die Fraktion beantragt, die im Rahmen des IN/S/O-Verfahrens festgestellten personellen Mehrbedarfe als gesamtstädtisch relevant einzustufen. Damit soll die bestehende Regelung aufgehoben werden, wonach zusätzliche Stellen im ASD ausschließlich durch geschäftsbereichinterne Kompensation gedeckt werden dürfen.
Der Antrag fordert zudem, dass die Stadtverwaltung darlegt, welche Stellen aus anderen Geschäftsbereichen zur Kompensation der erforderlichen 15 Vollzeitäquivalente (VZÄ) herangezogen werden können, um den personellen Mehrbedarf im ASD sicherzustellen. Als Grundlage für den Antrag werden die Ergebnisse des Personalbemessungsverfahrens nach dem IN/S/O-Modell angeführt, die einen Bedarf zur Erfüllung der gesetzlichen Aufgaben gemäß § 79 Abs. 3 SGB VIII ausweisen.
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Beratungsfolge
- 02.07.2025abgesetzt/vertagt