Grugapark: Baubeschluss für die Sanierung des Grugaturms (1. BA) : hier Elektrolyse und Umnutzung Toiletten
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz befasst sich mit dem ersten Bauabschnitt zur Instandsetzung des Grugaturms im Essener Grugapark. Der Beschlussvorschlag sieht die Verlegung der Elektrolyseanlage sowie die Umnutzung und Sanierung der Toilettenräume im Turm vor. Die Gesamtkosten für diese Maßnahme werden mit 251.000 Euro netto beziehungsweise 299.000 Euro brutto veranschlagt.
Die Verlegung der Anlage, welche zur Desinfektion des Badewassers der Grugatherme dient, ist als Vorbereitung für eine umfassendere Sanierung des denkmalgeschützten Bauwerks vorgesehen. Da die Chlor-Emissionen der derzeit im Turmkeller befindlichen Anlage laut einer Sanierungsstudie zur Beeinträchtigung der Stahlkonstruktionen und der Bausubstribe beitragen, soll die Technik in die angrenzenden, bislang ungenutzten Toilettenräume umgezogen werden. Dort sollen ein separater Technikraum sowie ein Raum zur Chemikalienlagerung entstehen.
Die Kosten für die Anschlusstechnik und bauliche Maßnahmen werden durch eine außerplanmäßige Mittelbereitstellung aus dem Projekt „Grugapark: Orangerie“ gedeckt. Während die Kosten für eine neue Elektrolyseanlage in Höhe von 85.000 Euro netto vom Pächter, der Kurhaus im Grugapark gGmbH, getragen werden, umfasst der städtische Finanzierungsbedarf die Kosten für die Installation, die technische Gebäudeausrüstung sowie bauliche Anpassungen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 173 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 25.03.2026einstimmig beschlossen
- 18.03.2026einstimmig empfohlen
- 10.03.2026eingebracht