Beauftragung von Planungsleistungen für die Maßnahme "FÜ Wilhelm-Nieswandt-Allee"
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität soll die Beauftragung von Planungsleistungen sowie Vorarbeitskosten für die Maßnahme „FÜ Wilhelm-Nieswandt-Allee“ beschließen. Das Budget beläuft sich auf insgesamt 650.000 Euro. Bei dem Bauwerk in Altenessen handelt es sich um eine ehemalige Eisenbahnbrücke, die 1990 zu einer Geh- und Radwegüberführung umgebaut wurde. Aufgrund baulicher Mängel an der Stahlkonstruktion, die im Jahr 2023 bei einer Hauptprüfung festgestellt wurden, ist das Bauwerk aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt. Um eine Gefährdung durch herabfallende Teile zu verhindern, wurde die Holzkonstruktion bereits zurückgebaut, um eine Schadensanalyse des Stahlfachwerks zu ermöglichen.
Das Amt für Straßen und Verkehr plant eine Generalsanierung. Ziel ist die Erneuerung der Verkehrsfläche sowie die Behebung von Schäden an der Stahlkonstruktion inklusive eines neuen Korrosionsschutzes. Die Planung soll in mehreren Stufen erfolgen: Zunächst steht eine detaillierte Bauwerksdiagnostik zur Erfassung der Schäden an, gefolgt von der Entwicklung von Instandsetzungskonzepten und der Erarbeitung der ausschreibungsreifen Objektplanung.
Die Kosten für die Planungsleistungen werden auf 550.000 Euro geschätzt, wobei der Mittelabfluss auf die Haushaltsjahre 2026 und 2027 entfällt. Für das Jahr 2026 ist eine außerplanmäßige Bereitstellung von Mitteln sowie eine Verpflichtungsermächtigung vorgesehen, die durch Umwidmungen aus anderen Projekten, wie etwa der Alfredstraße, gedeckt werden sollen.
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Beratungsfolge
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- 30.04.2026kein Ergebnis hinterlegt