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Vorlage

Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Stadt Essen sowie in der Rechnungsprüfung

0978/2026/OB 23.06.2026 Rechnungsprüfungsamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Das Rechnungsprüfungsamt hat einen Bericht zum Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in der Stadtverwaltung Essen vorgelegt. Die Stadt verfolgt dabei eine Strategie, die auf einem regulatorischen Rahmen aus der Digitalstrategie sowie einer Ethik-Charta basiert. Ein wesentlicher Hintergrund für die Implementierung von KI-Systemen ist der demografische Wandel, da bis zum Jahr 2033 voraussichtlich rund 2.417 Mitarbeitende altersbedingt aus der Verwaltung ausscheiden werden. Der Einsatz von KI soll zur Automatisierung repetitiver Aufgaben beitragen, um die Leistungsfähigkeit der Verwaltung zu sichern.

Zu den aktuell laufenden Projekten gehören ein KI-basierter Service-Chatbot für Bürgeranfragen sowie ein Echtzeit-Übersetzungsprogramm auf der Website essen.de. Im Bereich der Infrastruktur wird im Projekt „Twin4Road“ ein digitaler Zwilling des Straßennetzes erstellt, um Straßenschäden automatisiert auszuwerten. Zudem werden KI-gestützte Verfahren zur Beschleunigung von Vergabeprozessen und zur Übersetzung von Dokumenten in Leichte Sprache eingesetzt. Zur Gewährleistung der Datensicherheit nutzt das Essener Systemhaus dedizierte Server für KI-Anwendungen.

Im interkommunalen Vergleich stellt das Rechnungsprüfungsamt die Stadt Essen als strukturiert aufgestellt dar. Um rechtliche Risiken und Compliance-Verstöße zu minimieren, empfiehlt das Amt die frühzeitige Einbindung des Rechnungsprüfungsamtes als beratende und kontrollierende Instanz in zukünftige KI-Projekte.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 178 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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Beratungsfolge