Abbau offen stehender Forderungen durch Ausweitung der Beauftragung von Inkassounternehmen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion EBB-FW hat im Rat der Stadt Essen einen Antrag gestellt, die Realisierung finanzieller Ansprüche gegenüber Dritten durch die Beauftragung von Inkassounternehmen erneut zu prüfen. Die Kämmerei soll untersuchen, ob die Nutzung solcher Dienstleister auf weitere Forderungsarten ausgeweitet werden kann, sofern die datenschutzrechtlichen Bestimmungen gewahrt bleiben.
Bei einem positiven Prüfergebnis sieht der Antrag vor, die Beauftragung von Inkassounternehmen unmittelbar zu erweitern, um den Gesamtbetrag der Forderungen anzugehen. Die dadurch erzielten Mehreinnahmen sollen zur Rückführung der Liquiditätskredite der Stadt Essen sowie zur Reduzierung des Zinsänderungsrisikos im Haushalt 2024 eingesetzt werden.
Die Begründung des Antrags bezieht sich auf die Erfahrung, dass die Beauftragung von Inkassobüros für bereits abgeschriebene Forderungen in der Vergangenheit zu Einnahmen führte und zur Entlastung der Verwaltung beitrug. Die Fraktion strebt eine Reduzierung der Außenstände an und sieht durch eine Ausweitung des externen Forderungseintriebs zusätzliche Einnahmen für den Stadthaushalt.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 29.11.2023mehrheitlich abgelehnt
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