Verbesserung des Ergebnisbeitrags der städtischen Tochtergesellschaften
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion EBB-FW hat einen Antrag an den Rat der Stadt Essen eingebracht, der eine Anpassung der Haushaltsplanung vorsieht. Im Zentrum steht die Forderung, den Stadtkämmerer zu ermächtigen, von den städtischen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften höhere Ergebnisbeiträge für den Gesamthaushalt einzufordern.
Zudem soll das Defizit im Haushaltsjahr 2024 von einem Planansatz von 81,9 Millionen Euro um zehn Prozent auf 73,71 Millionen Euro reduziert werden. Zur Umsetzung dieses Ziels wird der Stadtkämmerer beauftragt, dem Rat innerhalb der ersten Jahreshälfte 2024 ein entsprechendes Konzept vorzulegen. Die im Haushalt vorgesehenen Einsparungen in Höhe von 8,19 Millionen Euro sollen dabei zur Reduzierung der Liquiditätskredite verwendet werden. Die Begründung des Antrags verweist auf die Notwendigkeit einer konsequenten Entschuldung der Stadt Essen.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 29.11.2023mehrheitlich abgelehnt
Verwandte Vorlagen
Weitere Vorlagen: Amt für Ratsangelegenheiten und Repräsentation
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- Genehmigung von Dienstreisen vom 9. bis 13. März 2025 nach Houston und vom 31. März bis 2. April 2025 nach Kopenhagen und Umgebung 19.02.2025
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