Chancen der Digitalisierung aktiv nutzen und synergetisch gestalten
✦ KI-Zusammenfassung
Die SPD-Fraktion hat im Rahmen der Haushaltsplanung 2024 einen Antrag an den Rat der Stadt Essen gestellt, um die Potenziale der Digitalisierung zu nutzen. Der Antrag sieht vor, in verschiedenen Fachbereichen organisatorische und personelle Voraussetzungen für neue digitale Projekte sowie die Reorganisation von Strukturen zu schaffen.
Im Amt für Geoinformation, Vermessung und Kataster (FB 62) sollen acht zusätzliche Vollzeitstellen für die Projektsteuerung, Auswertung und Erfassung im Rahmen des Projekts „Connected Urban Twin“ sowie zur Stärkung der Abteilung als Dateninstanz geschaffen werden. Hierfür wird eine jährliche Erhöhung des Haushalts um 800.000 Euro beantragt. Zudem soll ein Innovationsfonds in Höhe von 200.000 Euro für Sensorik und die Erhebung akuter Datenbedarfe bereitgestellt werden.
Ein weiterer Punkt betrifft den Bereich der Bürgerämter (FB 30), wo die Einrichtung von zwei Automaten zur Ausgabe von Ausweisdokumenten als Alternative zur persönlichen Abholung geprüft werden soll, begleitet von einer Budgeterhöhung um 100.000 Euro. Für die Weiterentwicklung der App „Stadt Essen – TO GO“ sowie die Integration bestehender Angebote wird eine jährliche Erhöhung des Haushaltsansatzes um 100.000 Euro vorgeschlagen. Schließlich fordert der Antrag die schrittweise Erweiterung der Sicherheitsstrukturen des ESH gemäß den Empfehlungen eines Zertifizierungsaudits. Die Finanzierung der Mehraufwendungen soll durch geplanten städtischen Überschuss und Haushaltsumschichtungen erfolgen.
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Beratungsfolge
- 29.11.2023mehrheitlich abgelehnt