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Vorlage

Situation und Förderung von Menschen mit Behinderung in der Stadtverwaltung Essen

0064/2024/1 28.02.2024 Geschäftsbereich 1

🟢 Beschlossen 28.02.2024 · Ausschuss für öffentliche Ordnung, Personal, Organisation und Gleichstellung (bis 10/2025) (29. Sitzung) · Kenntnis genommen

✦ KI-Zusammenfassung

Die Stadtverwaltung Essen hat einen Sachstandsbericht zur Situation und Förderung von Menschen mit Behinderung im eigenen Dienst vorgelegt. Die Vorlage dient der Kenntnisnahme durch den Inklusionsbeirat sowie die zuständigen Fachausschüsse. Hintergrund ist ein Antrag einer Fraktion, der Informationen zur Beschäftigungssituation sowie zur Umsetzung von Inklusionsmaßnahmen fordert.

Der Bericht beschreibt Maßnahmen im Bewerbermanagement, bei denen Menschen mit Behinderung ausdrücklich als Zielgruppe angesprochen werden. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Bewerber bevorzugt berücksichtigt. Zur Förderung der Teilhabe stellt die Verwaltung technische Hilfsmittel wie Braillezeilen oder spezielle Telefoniegeräte bereit. Dies geschieht in Abstimmung mit der Schwerbehindertenvertretung und der Arbeitssicherheit. Zudem werden betriebsintegrierte Arbeitsplätze angeboten, um Beschäftigten aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Statistische Daten zum Stand Januar 2024 zeigen, dass die Stadtverwaltung 646 schwerbehinderte oder gleichgestellte Beschäftigte umfasst. Davon haben 596 einen Grad der Behinderung von mindestens 50. Die Gruppe der Beschäftigten setzt sich aus 377 Frauen und 269 Männern zusammen. Die gesetzliche Beschäftigungspflicht von fünf Prozent wurde im Jahr 2023 mit einer Quote von 6,11 Prozent erfüllt, sodass keine Ausgleichsabgabe geleistet werden musste.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 178 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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