Integriertes Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Essen hier: Maßnahme S10 Hitzeschutz an Gebäuden - Förderprojekt UHL Modellvorhaben "Hitzefrei im Pott"
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen wurde für das Modellvorhaben „Hitzefrei im Pott – Kooperative Hitzevorsorge im Quartier Essen-Schlenhofstraße“ ausgewählt. Das Projekt ist Teil des Forschungsfeldes „Urban Heat Labs“, welches vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gefördert wird. Es umfasst den Zeitraum vom 1. Dezember 2024 bis zum 30. September 2027 und bezieht sich auf die Maßnahme zum Hitzeschutz an Gebäuden innerhalb des integrierten Klimafolgenanpassungskonzepts der Stadt.
Im Fokus steht die Erweiterung der energetischen Sanierung eines Wohnquartiers um Maßnahmen zur Hitzevorsorge sowie die Erprobung eines hybriden Beteiligungsprozesses. Dieser Prozess soll Anwohner, Verwaltung, Immobilienwirtschaft und Forschung einbeziehen, um Lösungen für die Hitzeproblematik im Quartier zu entwickeln. Die Ergebnisse sollen in Form eines Leitfadens der Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das Umweltamt übernimmt die Koordination und Finanzsteuerung, während die Allbau GmbH das Sanierungsvorhaben umsetzt. Der Regionalverband Ruhr (RVR) bereitet Klimadaten auf, die Universität Kassel liefert wissenschaftliche Inputs zur Vegetation und der Bundesverband GebäudeGrün e. V. unterstützt mit Fachwissen zur Gebäudebegrünung.
Für das Vorhaben stehen Fördermittel in Höhe von 120.000 Euro zur Verfügung. Ein wesentlicher Teil dieser Mittel ist für die Vergabe einer Prozessbegleitung an einen externen Dienstleister vorgesehen, der den Aufbau einer webbasierten Beteiligungsplattform sowie die Durchführung von Workshops übernimmt.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 196 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 01.04.2025Kenntnis genommen