Integriertes Klimafolgenanpassungskonzept für die Stadt Essen hier: Maßnahme S10 Hitzeschutz an Gebäuden - Förderprojekt UHL Modellvorhaben "Hitzefrei im Pott"
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen wurde für das Modellvorhaben „Hitzefrei im Pott – Kooperative Hitzevorsorge im Quartier Essen-Schlenhofstraße“ ausgewählt. Der Bewilligungszeitraum für dieses Projekt erstreckt sich vom 1. Dezember 2024 bis zum 30. September 2027. Im Zentrum des Vorhabens steht die Erweiterung der energetischen Sanierung eines Wohnquartiers der Allbau GmbH um Aspekte der Hitzevorsorge sowie die Erprobung eines hybriden Beteiligungsprozesses. Ein externes Unternehmen soll bis Ende 2025 eine webbasierte Beteiligungsplattform sowie eine Web-GIS-Anwendung aufbauen.
Für das Projekt stehen Fördermittel in Höhe von insgesamt 120.000 Euro zur Verfügung. Davon sind maximal 100.500 Euro für die Prozessbegleitung, 12.000 Euro für bauliche Interventionen und Öffentlichkeitsarbeit sowie 7.500 Euro für Dienstreisen vorgesehen. Die Projektsteuerung wird durch Bestandspersonal übernommen, wobei kalkulatorische Kosten in Höhe von 41.690 Euro für den Zeitraum von 2025 bis 2027 anfallen. Der Ausschuss für Umwelt, Klima- und Verbraucherschutz soll die Ausführungen der Verwaltung zu diesem Vorhaben zur Kenntnis nehmen.
Die Umsetzung der Empfehlungen aus dem Vorhaben soll zur Hitzevorsorge an Gebäuden und im Quartier beitragen. Die Maßnahmen zur Hitzevorsorge an Gebäuden dienen dabei gleichzeitig der Klimaanpassung und wirken auf den Klimaschutz ein. Ziel ist es, die Eigenvorsorge zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, insbesondere im Hinblick auf zukünftige Hitzephasen, zu stärken.
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Beratungsfolge
- 01.04.2025Kenntnis genommen
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