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Vorlage

Sicherheit von Radwegen in Werden

1188/2025/6 09.09.2025 Amt für Straßen und Verkehr

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

In einer Vorlage des Amtes für Straßen und Verkehr geht es um die Sicherheit von Radwegen im Essener Stadtteil Werden. Der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden hat die Stellungnahme der Verwaltung zu einer Petition zur Kenntnis genommen, in der verschiedene Verkehrsveränderungen sowie bauliche Maßnahmen gefordert wurden.

Bezüglich der Ruhrtalstraße und der Laupendahler Landstraße erklärte die Verwaltung, dass diese Straßen als Landesstraßen dem Zuständigkeitsbereich des Landes Nordrhein-Westfalen unterliegen. Eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h wird aufgrund der verkehrlichen Bedeutung für den motorisierten Verkehr sowie den ÖPNV nicht in Betracht gezogen. Als Alternative wird auf die bestehende Radverbindung entlang der Ruhr verwiesen. Für die Körholzstraße sowie die Heckstraße werden bauliche Änderungen oder eine Freigabe für den Gegenverkehr im Rahmen von Planungen geprüft, wobei derzeit noch kein Zeitplan vorliegt.

Im Bereich Löwental wird auf einen hohen Parkdruck hingewiesen, weshalb eine Reduzierung der Parkflächen nicht als zielführend erachtet wird; Planungen für einen Ausbau der Radhauptroute sind jedoch in Vorbereitung. Für die Werdener Brücke arbeitet das Amt derzeit an einer neuen Planung für eine Radverkehrsanlage entlang der B224, welche auch die Gustav-Heinemann-Brücke umfasst. Hinsichtlich der Werdener Wiesen wurde darauf hingewiesen, dass dieser Bereich als gemeinsame Fläche für Fußgänger und Radfahrer genutzt wird.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 196 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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