Sicherheit von Radwegen in Werden
✦ KI-Zusammenfassung
Das Amt für Straßen und Verkehr hat eine Stellungnahme zur Sicherheit von Radwegen in Werden vorgelegt, die im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden zur Kenntnis genommen werden soll. Die Vorlage reagiert auf Nachfragen zu der Verkehrsführung in verschiedenen Bereichen des Stadtteils.
Hinsichtlich der Einbahnstraße in der Grafenstraße weist die Verwaltung auf die bestehende Beschilderung an der Körholzstraße hin, welche die Freigabe für Radfahrer regelt. Während Markierungen im Straßenraum situationsabhängig eingesetzt werden, wird im Bereich der Einmündung zur Brückstraße eine mögliche Aufbringung einer Markierung geprüft, da dort teilweise zweistreifig gefahren wird.
Bezüglich der Prüfung einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 km/h auf der Laupendahler Landstraße und der Ruhrtalstraße kam die Verkehrsbehörde zu dem Ergebnis, dass eine solche Anordnung nicht in Betracht kommt. Da beide Straßen nicht Teil des Radverkehrsnetzes sind und eine alternative Verbindung entlang der Ruhr existiert, wird kein erhöhtes Gefahrenpotential für Radfahrer festgestellt. Auch die Polizei sieht im relevanten Bereich keine gesteigerte Gefährdung.
Abschließend wird über den Stand der Radwegeplanung entlang der B224 zwischen dem Bahnhof Werden und der Stadtgrenze zu Velbert berichtet. Die Ausschreibung der Planungsleistungen wird derzeit vorbereitet, mit einem geplanten Beginn der Planung im Jahr 2026.
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