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Vorlage

Verkehrsberuhigung der Katernberger Straße

0426/2026/6 12.05.2026 Amt für Straßen und Verkehr

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Eine Einwohnerin aus dem Stadtteil Katernberg hat im Ausschuss für Anregungen und Beschwerden die Verkehrsberuhigung der Katernberger Straße beantragt. Sie führt an, dass die Straße stark frequentiert sei, das Überqueren der Fahrbahn erschwert werde und durch Geschwindigkeiten Lärm entstehe. Zudem wird angeführt, dass der Individualverkehr den Betrieb der Straßenbahnlinie 107 sowie der Buslinien 173 und 183 beeinträchtige. Im Bereich der Schleife Hanielstraße werden zudem Sicherheitsbedenken aufgrund fehlender Lichtsignalanlagen geäußert.

Das Amt für Straßen und Verkehr stellt dazu fest, dass die Katernberger Straße als Kreisstraße eine wesentliche Funktion für den regionalen Verkehr übernimmt, unter anderem in Richtung Gelsenkirchen und zur Autobahn A 42. Aufgrund der Gleisführung auf beiden Fahrstreifen sind bauliche Maßnahmen wie Mittelinseln oder zusätzliche Fußgängerüberwege nicht umsetzbar. Zwar wäre eine zusätzliche Fußgängerbedarfsampel im Bereich Hanielstraße technisch möglich, jedoch deuten die Unfallstatistiken nicht auf eine besondere Gefahrenlage hin. Auch die Wartezeiten für den öffentlichen Personennahverkehr liegen laut Rückmeldungen der Ruhrbahn im üblichen Rahmen.

Aufgrund der Bedeutung der Straße als Hauptverkehrsader sowie der Priorisierung laufender Sanierungsmaßnahmen an anderer Stelle sieht das Amt derzeit keine Veranlassung für neue bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung oder zusätzliche Lichtsignalanlagen auf der Katernberger Straße.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 187 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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