Vierteljahresbericht für das 1. Quartal 2026 des Essener Systemhauses
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Digitalisierung, Personal, Organisation und Gleichstellung nimmt im Rahmen seiner Funktion als Betriebsausschuss den Vierteljahresbericht des Essener Systemhauses für das erste Quartal 2026 zur Kenntnis. Die Erträge beliefen sich im Berichtszeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2026 auf 15,27 Millionen Euro und lagen damit um etwa 11 Prozent unter dem geplanten Wert von 17,16 Millionen Euro. Als Ursache für Abweichungen zwischen Plan- und Ist-Werten werden noch nicht abgerechnete Serviceleistungen sowie Hardwarebeschaffungen angeführt. Die Prognose für die gesamten Umsatzerlöse des Jahres 2026 wurde um 0,75 Millionen Euro auf 69,37 Millionen Euro angehoben.
Die Aufwendungen im Bereich der Materialkosten und bezogenen Leistungen lagen über den Planwerten, unter anderem aufgrund von Kosten für Hardware-Leasing und Softwarelizenzen. Das Quartalsergebnis weist einen Verlust von rund 3,89 Millionen Euro aus. Für das gesamte Geschäftsjahr 2026 wird jedoch ein Verlust von 0,33 Millionen Euro prognostiziert. Die Investitionen beliefen sich zum Stichtag auf 1,03 Millionen Euro, was unter der Planung von 4,92 Millionen Euro liegt. Die Prognose für die jährlichen Investitionen wurde auf 3,67 Millionen Euro angepasst.
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