Bewerbung der Stadt Essen zur WEURO 2029
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadt Essen bewirbt sich um die Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2029 (WEURO 2029). Der vorliegende Beschlussvorschlag sieht vor, dass der Rat der Stadt Essen die Bewerbung offiziell beschließt und damit die rechtsverbindliche Teilnahme am Verfahren des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) bestätigt. Im Rahmen der deutschen Bewerbung ist das Stadion an der Hafenstraße als Spielort mit einer Kapazität im Bereich von 20.000 bis 30.000 Zuschauern vorgesehen.
Voraussetzung für die Bewerbung ist der Ausbau der Stadionecken, um die geforderte Sitzplatzanzahl von über 20.000 Plätzen sicherzustellen. Die Maßnahmen umfassen das Schließen der offenen Ecken sowie die Umwandlung von Stehplätzen in Sitzplätze. Zudem ist die Errichtung eines neuen Fahrradparkhauses geplant, das als Anbindung an den Radschnellweg RS7 dienen soll. Die Kosten für den Stadionausbau werden auf Basis einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2024 auf etwa 22 Millionen Euro netto, ohne das Fahrradparkhaus, geschätzt. Der Abschluss der Bauarbeiten muss bis spätestens Anfang 2028 erfolgen.
Die Bewerbungsunterlagen wurden dem DFB am 22. Januar 2025 übermittelt. Eine Entscheidung darüber, mit welchen Städten die nationale Bewerbung weitergeführt wird, wird für Mitte Februar 2025 erwartet. Die UEFA wird den endgültigen Austragungsort im Dezember 2025 bekannt geben.
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Beratungsfolge
- 19.02.2025abgesetzt/vertagt
- 18.02.2025abgesetzt/vertagt
- 18.02.2025abgesetzt/vertagt