Beratung des Haushaltsplan-Entwurfs 2027/2028
✦ KI-Zusammenfassung
Die Stadtkämmerei hat den Entwurf des Haushaltsplans 2027/2028 zur Beratung im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss vorgelegt. Der Entwurf sieht für beide Planjahre ein Jahresergebnis von jeweils rund 3,4 Mio. Euro vor, wobei dieses Ergebnis durch einen globalen Minderaufwand (GMA) erreicht werden soll. Die ordentlichen Aufwendungen steigen im Vergleich zur Mittelfristplanung in 2027 um 212,6 Mio. Euro (5,2 %) und in 2028 um 270,0 Mio. Euro (6,6 %). Das Deckungsbudget wird für 2027 mit 1.744,1 Mio. Euro und für 2028 mit 1.734,3 Mio. Euro veranschlagt. Der geplante globale Minderaufwand soll von 50,0 Mio. Euro in 2027 über 70,0 Mio. Euro in 2028 auf 85,0 Mio. Euro ab 2029 ansteigen. Der Beschlussvorschlag empfiehlt dem Rat der Stadt die Verabschiedung der Teilpläne sowie der Planänderungen.
Der Finanzplan auf Ausschussebene weist für die Jahre 2027 und 2028 Salden aus laufender Verwaltungstätigkeit von rund 1.559,7 Mio. Euro bzw. 1.556,5 Mio. Euro aus. Nach Abzug der Investitionstätigkeit, die in 2027 einen Saldo von −106,2 Mio. Euro und in 2028 einen Saldo von −38,1 Mio. Euro aufweist, ergibt sich ein Finanzmittelüberschuss von 1.453,5 Mio. Euro für 2027 und 1.518,4 Mio. Euro für 2028. Die städtischen Investitionsauszahlungen belaufen sich auf 742,5 Mio. Euro in 2027 und 637,2 Mio. Euro in 2028, wobei der Bereich des HFW 216,4 Mio. Euro in 2027 und 148,5 Mio. Euro in 2028 umfasst. Als wesentliche Empfänger sind die Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH sowie die Grundstücksverwaltung Stadt Essen GmbH aufgeführt. Die Schlüsselzuweisungen werden auf rund 817,7 Mio. Euro erhöht. Als Risiken werden steigende LVR-Umlagen bis zu 345,8 Mio. Euro in 2028 sowie wachsende Investitionskredite, die bis 2031 auf rund 4,5 Mrd. Euro ansteigen könnten, benannt.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 11.11.2026anstehend
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